Bequemlichkeit ist Alles
Gismo - nicht nach Mitternacht füttern
Gismo und Micky
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23.02.12







Platz ist in der kleinsten Hütte.... alles Lüge!Die Maine-Coon-Katze (engl. coon von raccoon
„Waschbär“) ist eine ursprünglich amerikanische Haus- und Gebrauchskatze
(engl.: working cat) aus dem Nordosten der USA, die 1985 von dem
US-amerikanischen Bundesstaat Maine zur „Staatskatze“ (state cat)
ernannt wurde. Seit längerer Zeit wird sie planmäßig gezüchtet. Sie sind
Halblanghaarkatzen mittelschwerer Form. Da sie sehr anhänglich ist, wird
die Maine Coon auch Hundekatze genannt. Weitere Bezeichnungen der Rasse
sind Maine Cat oder Maine Shag, wegen ihres Wesens und ihrer Größe wird
sie auch als Gentle Giant („Sanfter Riese“) bezeichnet.
Die Katzen sind „großrahmig“ und haben einen langen, buschigen Schwanz.
Der Kopf ist etwas länger als breit. Die Schnauze ist breit. Die Augen
stehen weit auseinander. Die Ohren sind groß und breit am Ansatz. Kleine
Luchspinsel sind erwünscht, aber kein „Muss“. Ohrbüschel schützen die
Ohren vor der Kälte. Die Katzen haben ein langes, dichtes und
wasserabweisendes Fell. Zwischen den Zehen ragen Fellbüschel, die
„Schneeschuhe“, heraus. Eine Maine Coon ist erst mit etwa drei Jahren
ausgewachsen. Sie zählen neben der Norwegischen Waldkatze und der
Ragdoll zu den größten und schwersten Hauskatzen. Ein ausgewachsener
Kater kann von Nasen- bis Schwanzspitze über 1,20 Meter lang und über 12
Kilogramm schwer werden.